Geh Du voraus“, sagt die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“ “Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“, sagte der Körper zur Seele. Ulrich Schaffer
© Anja Maria Dumser
Praxis für Psychotherapie (HPG) Anja Maria Dumser

Affektive Störung

Depression: Ein sehr häufig vorkommendes Krankheitsbild mit unterschiedlichen Schweregradeinteilungen. Man unterscheidet leichte und mittelgradige depressive Episoden sowie schwere depressive Episoden mit und ohne psychotischen Symptomen.   Gekennzeichnet sind Depressionen von gedrückter Stimmung, Interessensverlust / Freudlosigkeit und Verminderung des Antriebs sowie erhöhte Ermüdbarkeit.  Andere häufige Symptome können sein: Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit.  Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Schuldgefühle und Gefühle von Wertlosigkeit. Negative, pessimistische Zukunfstperspektiven. Suizidgedanken, Selbstverletzungen und Suizidhandlungen. Schlafstörungen und Appetitminderung. Beispiele für depressive Denkmuster können sein: „Ich kann nichts.“ „Ich tauge nichts.“  „Ich mache alles falsch.“ oder/und „Immer ist alles schwierig.“ „Es tun sich immer wieder neue, unüberwindliche Hindernisse auf .“ oder/und „Es wird nie besser.“  „Es wird immer so schwer weitergehen“   Rechtzeitig erkannt sind Depression im Allgemeinen gut behandelbar.
Manie* Bipolare affektive Störung* Schizophrenie*: Die Schizophrenie zählt zu den Psychosen. Sie ist eine tief greifende psychische Krankheit. Es liegt eine Störung der Meinhaftigkeit vor. Die Ich-Umwelt-Grenze verschwimmt oder löst sich auf. Denken - Fühlen - Handeln sind z.T. schwer beeiträchtigt. Schizophrenie (griech. schizein = spalten, trennen;  phren = den Verstand betreffend. *Diese Störungen werden von mir nur in Zusammenarbeit mit einem Psychiater/in behandelt. Bitte sprechen Sie mich im Zweifel darauf an.
0906/12023161
Geh Du voraus“, sagt die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“ “Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“, sagte der Körper zur Seele. Ulrich Schaffer
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Affektive Störung

Depression: Ein sehr häufig vorkommendes Krankheitsbild mit unterschiedlichen Schweregradeinteilungen. Man unterscheidet leichte und mittelgradige depressive Episoden sowie schwere depressive Episoden mit und ohne psychotischen Symptomen.   Gekennzeichnet sind Depressionen von gedrückter Stimmung, Interessensverlust / Freudlosigkeit und Verminderung des Antriebs sowie erhöhte Ermüdbarkeit.  Andere häufige Symptome können sein: Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit.  Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Schuldgefühle und Gefühle von Wertlosigkeit. Negative, pessimistische Zukunfstperspektiven. Suizidgedanken, Selbstverletzungen und Suizidhandlungen. Schlafstörungen und Appetitminderung. Beispiele für depressive Denkmuster können sein: „Ich kann nichts.“ „Ich tauge nichts.“  „Ich mache alles falsch.“ oder/und „Immer ist alles schwierig.“ „Es tun sich immer wieder neue, unüberwindliche Hindernisse auf .“ oder/und „Es wird nie besser.“  „Es wird immer so schwer weitergehen“   Rechtzeitig erkannt sind Depression im Allgemeinen gut behandelbar.
Manie* Bipolare affektive Störung* Schizophrenie*: Die Schizophrenie zählt zu den Psychosen. Sie ist eine tief greifende psychische Krankheit. Es liegt eine Störung der Meinhaftigkeit vor. Die Ich-Umwelt-Grenze verschwimmt oder löst sich auf. Denken - Fühlen - Handeln sind z.T. schwer beeiträchtigt. Schizophrenie (griech. schizein = spalten, trennen;  phren = den Verstand betreffend. *Diese Störungen werden von mir nur in Zusammenarbeit mit einem Psychiater/in behandelt. Bitte sprechen Sie mich im Zweifel darauf an.
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